Unsere stationäre 110er Brechanlage ist unterwegs zu einem Steinbruch in Algerien

Nach den abschließenden Werkstests ist unsere stationäre 110er Brechanlage auf dem Weg zu ihrem Einsatzort in Algerien. Je nach Material bricht und siebt die Linie im Durchschnitt 250 bis 300 Tonnen Gestein pro Stunde.

Wer sich für eine stationäre Anlage entscheidet, tut das meist mit Blick auf die Laufzeit des Steinbruchs. Reicht die Lagerstätte für viele Jahre, gibt es keinen Grund, die Linie umzusetzen. Eine im Beton verankerte Konstruktion kann dann problemlos schwerere Brechergehäuse und breitere Siebdecks aufnehmen.
Bei einer Anlage für das Ausland läuft die Vorbereitung in anderer Reihenfolge ab.
Innerhalb der Türkei kann das Montageteam zeitgleich mit der Ladung aufbrechen. Jenseits der Grenze geben Zollabfertigung, Hafen und Landtransport jeweils eigene Zeitpläne vor. Daher richtet sich die Verladung vor der Lieferung nach der Montagefolge auf der Baustelle: Zuerst gehen Fundamentverbindungen und Grundrahmen auf die Reise, Förderbänder und Verschleißauskleidungen zuletzt.
Die fortlaufenden Straßen- und Wohnungsbauprojekte in Algerien halten die Nachfrage nach diesem Leistungsbereich hoch. Eine Linie mit 250-300 Tonnen kann aus einem einzigen Steinbruch gleichzeitig mehrere Baustellen mit Zuschlagstoff versorgen.
Definitionen technischer Begriffe: Glossar




