Bauchemie-Anlage: Trockenmörtellinie von der Trocknung bis zur Absackung

Unsere Bauchemie-Maschinen der neuen Generation beruhen auf mehr als 50 Jahren Fertigungserfahrung, die wir seit 1976 gesammelt haben. Auf diesen Linien entstehen zementgebundene, kunstharzvergütete Werktrockenmörtel mit hoher Festigkeit und starker Haftung, die dem Verarbeiter eine lange Verarbeitungszeit lassen. Der fertige Mörtel wird in 25-kg-Säcke abgefüllt.

Die Herstellung von Trockenmörtel lässt sich als nächster Schritt nach der Gesteinskörnungsproduktion betrachten. Der Sand, der in den Mörtel kommt, muss eine bestimmte Kornverteilung haben und vollständig trocken sein; feuchter Sand verklumpt im Sack und bringt die Mischungsverhältnisse durcheinander.
Deshalb ist die erste Stufe der Linie die Trocknung.
Der getrocknete und gesiebte Sand wird zusammen mit Zement und Zusatzstoffen verwogen und dem Mischer zugeführt; nach dem Mischen gelangt das Gemisch zur Absackanlage. Da die Genauigkeit der Waage bestimmt, wie exakt die Mischung wird, gehören die Wägezellen zu den kritischsten Komponenten der Linie.
Die lange Verarbeitungszeit für den Anwender wird über die Rezeptur der Zusatzstoffe erreicht. Auf der Maschinenseite entspricht dem eine homogene Mischung und die Fähigkeit, in jeder Charge dasselbe Ergebnis zu erzielen.
Definitionen technischer Begriffe: Glossar




