Lieferung nach Georgien: mobiler 110er Backenbrecher und Sekundärbrecher mit 800×8000-mm-Schnecke

Für das größte Bauunternehmen Georgiens hat eine zweiteilige Linie das Werk verlassen: vorne ein mobiler 110er Backenbrecher, dahinter ein mobiler Sekundärbrecher mit Waschstufe und einer 800x8000-mm-Schnecke (gnr-dmk03).

Den Anfang der Linie macht der 110er Brecher. Mit seinem 1100×850 mm großen Einlauf nimmt der GNRK 110 grobes Haufwerk direkt aus dem Bruch auf und zerdrückt hartes Gestein wie Granit, Basalt oder Flusskies. Da eine Backe nach dem Druckprinzip arbeitet, halten ihre Verschleißteile in diesen abrasiven Materialien deutlich länger als in einem Brecher, der mit Schlagwirkung zerkleinert.
In der zweiten Stufe geht es um Sauberkeit.
Am Austrag des Sekundärbrechers sitzt eine Schnecke mit 800×8000 mm. Erde, Ton und Schluff, die am gebrochenen Stein haften, werden von der drehenden Spirale abgerieben, sodass der Zuschlag bereits gewaschen auf der Halde ankommt.
Das ist das bekannteste Rezept für normgerechte Betonzuschläge: Die Korngröße bestimmt der Brecher, die Reinheit die Wäsche. In Brüchen mit hohem Tonanteil erreicht der Beton seine Zielfestigkeit nicht, solange keine Waschstufe eingebaut ist.
Definitionen technischer Begriffe: Glossar




