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Hammerbrecher

Der Hammerbrecher wird bei geöffnetem Gehäusedeckel und im Betrieb mit Rotor, Auskleidungen und Rostkorb gezeigt.

In dieser Aufnahme wird der Hammerbrecher sowohl bei geöffnetem Gehäusedeckel als auch im laufenden Betrieb einzeln gezeigt. Zuerst erscheint die Anordnung der Hämmer auf dem Rotor in Nahaufnahme, anschließend die Auskleidungsplatten an der Innenfläche der Brechkammer und der Rostkorb im unteren Bereich.

Wenn die Kamera in das Innere der Maschine fährt, wird die Arbeitsweise unmittelbar lesbar: Während der Rotor mit hoher Drehzahl läuft, schleudern die gelenkig gelagerten Hämmer heraus und schlagen auf das Material, die gebrochenen Körner prallen gegen die Brechplatten und zerfallen erneut und verlassen die Maschine erst, wenn sie klein genug sind, um durch den Rostspalt zu passen. Auch wie die Hämmer auf die Bolzen aufgezogen werden, wie sich die verschlissene Seite wenden und weiterverwenden lässt und wie der Rostkorb ausgebaut und getauscht werden kann, ist in den Bildern zu verfolgen.

Die Produktgröße wird unmittelbar durch den Rostspalt bestimmt.

Vor Ort bedeutet das die Möglichkeit, mit einer einzigen Maschine bis zum Feinprodukt zu gelangen. Bei Materialien geringer Abrasivität wie Kalkstein, Gips oder Kohle verringert der Hammerbrecher durch sein hohes Zerkleinerungsverhältnis den Bedarf an einer eigenen Sekundärstufe. Dafür sind Hämmer und Rost die am schnellsten aufgebrauchten Teile der Linie; genau deshalb ist die im Video betonte leichte Zugänglichkeit so wichtig.

Die Serienmerkmale des in der Aufnahme gezeigten Gehäuses sowie der Rotor- und Rostanordnung können Sie ausführlich auf der Seite GNRCK Serisi Çekiçli Kırıcı ansehen.

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