Brech- und Siebanlage 350 t/h - Algerien
Die in Algerien aufgebaute Brech- und Siebanlage mit 350 Tonnen/Stunde Kapazität unter Volllast.
In der Aufnahme ist die in Algerien aufgebaute Brech- und Siebanlage mit 350 Tonnen/Stunde Kapazität unter Volllast zu sehen. Das Haufwerk, das der Bagger in den Bunker abkippt, läuft über den Rost des Vibrationsaufgebers in den Primärbrecher, und am Eintritt der Linie fällt auf, dass der Materialfluss nie abreißt.
In der Mitte der Aufnahmen fährt die Kamera die Förderbandlinie ab; es lässt sich verfolgen, wie das Material aus dem Brecher auf die Siebdecks verteilt wird und wie aus jedem Deck Produkt anderer Korngröße auf getrennte Bänder fällt. Die Höhe der Lagerkegel und das homogene Erscheinungsbild des Materials in den Kegeln zeigen, dass die Siebdecks ohne Verstopfung arbeiten.
Auch die Staubbindung auf der Baustelle kommt ins Bild.
Diese Details bedeuten, dass die Anlage unter echten Baustellenbedingungen im Dauerbetrieb gehalten werden kann. Dass das Überkorn über das Rückführband zum Brecher geleitet wird, bestätigt, dass der Kreislauf geschlossen arbeitet und beim Endprodukt keine Überkornausschleppung auftritt.
Bei Projekten über große Entfernungen wie in Algerien ist neben der Einstellung der Linie nach dem Aufbau auch die Verschleißüberwachung entscheidend. Für alle, die eine dauerhafte Aufstellung in vergleichbarer Kapazität planen, lassen sich Lösungen der stationären Brecheranlage als das auf ein dauerhaftes Fundament übertragene Fließschema aus dem Video verstehen.






