BASALT-BRECH- UND SIEBANLAGE MIT 150 TPH KAPAZITÄT
Die in Somalia errichtete stationäre Brechanlage der Serie 90 wird in der Aufnahme mit der gesamten Linie im Betrieb gezeigt.
Die in Somalia errichtete stationäre Brechanlage der Serie 90 wird in der Aufnahme mit der gesamten Linie im Betrieb gezeigt. Die Kamera fährt zunächst zur Bunkeröffnung, an der beschickt wird, und anschließend weiter zu Brecher und Siebdecks, die auf der Stahlkonstruktion aufgesetzt sind.
In den Bildern lässt sich klar verfolgen, wie das Haufwerk den Vibrationsaufgeber durchläuft, wie der durch die Roststäbe fallende Feinanteil abgetrennt und wie die groben Stücke zum Backenbrecher geleitet werden. Das aus dem Brecher austretende Material wird per Band zum Sieb transportiert; die von den Siebdecks getrennten Fraktionen fallen jeweils auf eigene Haldenkegel, und unter jedem Kegel bildet sich ein gleichmäßiger Haufen.
Auffällig ist die geringe Staubentwicklung auf dem Gelände.
Diese Ordnung zeigt, dass eine Errichtung nicht nur aus dem Aufstellen von Maschinen besteht: Bandwinkel, Fallhöhen und Haldenabstände sind so berechnet, dass das Material nicht entmischt. Dass die Kegel getrennt und ohne Vermischung stehen, gilt vor Ort als deutlichstes Zeichen dafür, dass die Siebbeläge richtig gewählt sind und die Linie ausgewogen beschickt wird.
Bei Anlagen in weit entfernten Regionen entscheidet vor allem die rechtzeitige Erneuerung der verschleißenden Flächen über die Kontinuität; deshalb werden Ersatzteile für Brechanlagen wie Backen, Auskleidungen und Siebbeläge bereits in der Aufbauphase eingeplant.






