Für Serbien: 100-150 t/h Brechlinie mit Primär-Prallbrecher der Größe 100

Eine Brech- und Siebanlage für Naturstein, die auf einem Gelände in Serbien aufgebaut wird, ist verladen und unterwegs. Die Linie ist für eine Produktion zwischen 100 und 150 Tonnen pro Stunde ausgelegt; die erste Stufe übernimmt unser neu konstruierter Primär-Prallbrecher der Größe 100. Er arbeitet effizient bei Gestein und mineralischem Material von geringer bis mittlerer Härte, das nicht abrasiv ist.

Wer festlegen will, wo ein Prallbrecher sinnvoll eingesetzt wird, prüft zuerst, wie abrasiv das Material ist. In nicht abrasivem Gestein laufen die Schlagelemente lange, bevor ein Wechsel ansteht; in abrasivem Material sind die Teile schnell verbraucht, und die Betriebskosten rücken in den Mittelpunkt der Rechnung.
Welcher Brechertyp passt, entscheidet letztlich der Steinbruch selbst.
In einem Bruch, der Kalkstein oder Dolomit abbaut, liefert die Prallzerkleinerung ein hohes Zerkleinerungsverhältnis und zugleich eine kubische Kornform. Bei abrasiven Gesteinen wie Granit oder Basalt sind Brecher, die das Material durch Druck zerkleinern, auf Dauer die günstigere Wahl.
100-150 Tonnen pro Stunde sind eine Leistungsklasse, die man auf dem Balkan häufig bei Steinbrüchen findet, die den regionalen Bedarf in ihrem Umfeld decken. Die Kapazität reicht, um mehrere Baustellen zu beliefern, und lässt sich dennoch bequem mit einer Mannschaft in einer einzigen Schicht betreiben.
Definitionen technischer Begriffe: Glossar




