G-MTK 130 Mobiler Tertiärbrecher
Der mobile Tertiärbrecher G-MTK 130 im Betrieb auf seinem Anhängerfahrgestell, inklusive geschlossenem Kreislauf über das Rückführband.
In dieser Aufnahme ist der mobile Tertiärbrecher G-MTK 130 zu sehen, wie er auf seinem Anhängerfahrgestell auf eigenen Füßen arbeitet; an der Aufstellung erkennt man, dass die Maschine auf die Baustelle gezogen und in kurzer Zeit in Produktion genommen werden kann.
In den Bildern gelangt das in den Aufgabebunker geschüttete Zwischenprodukt über den Aufgeber in den Einlauf des Rotors; wie das im Brechergehäuse beschleunigte Material auf die Prallplatten trifft und als feiner werdender Strom auf den unteren Förderer fällt, lässt sich sogar an der Staubwolke am Abwurfpunkt ablesen. Auch das Sieb und das Rückführband auf dem Fahrgestell befinden sich im selben Bildausschnitt.
Der kritische Punkt ist hier der Einfluss der Rotordrehzahl auf die Kornverteilung.
Die Tertiärstufe ist das letzte Glied der Brechkette, und sie bestimmt das kubische, wenig plattige Feinmaterial. Dass im Video das Rückführband durchgehend läuft, zeigt, dass das auf dem Sieb verbleibende Überkorn erneut zum Rotor geschickt wird, die Linie also einen in sich geschlossenen Kreislauf bildet. Dieser Kreislauf ist der eigentliche Mechanismus, der den Anteil der gewünschten Fraktion erhöht.
Dank des mobilen Fahrgestells lässt sich dieselbe Einheit von Steinbruch zu Steinbruch bringen und an das Ende einer bestehenden Linie anfügen. Für alle, die eine in eine stationäre Anlage integrierte Lösung suchen, teilen auch die Varianten GNR Serisi Tersiyer Kırıcı dasselbe Brechprinzip.






